Unsere heutige Weiterfahrt wurde von unserem Camphäuptling Jennifer höchstpersönlich organisiert. Denn es sollte zu Lomboks schönstem Strand Selong Blanak gehen. Dort gab es laut Lonely Planet nur ein Luxusresort, allerdings hat ein Bekannter von Jennifer dort vor 2 Wochen nagelneue Bungalows aufgestellt. Um sich vom Zustand der Anlage zu informieren, ist unsere neue Freundin (oder auch Objekt unserer Lästereien) gegen unseren Willen mitgekommen. Sie hat dann auch vor Ort die Verhandlungen, vermutlich nicht zu unseren Gunsten, in die Hand genommen. Unser versprochener Schlafplatz für 3 Leute stellte sich als Doppelbungalow heraus. Sie wollte uns doch tatsächlich ein Einzelbett als Doppelbett verkaufen! Somit musste Chris noch ein Häuschen alleine beziehen. Naja, hat dann zwar nur nen Euro mehr als abgemacht gekostet. Aber es geht ums Prinzip. Und jetzt wird Jennifer gehasst!!! Immerhin konnten wir jetzt beim Klogang nen Sonnenbrand bekommen - wow - ein richtiges Outdoor-Badezimmer :)
Nachdem die Moskitonetze angebracht waren (laut J gibt es hier keine - Aha?!), sind wir dann auf zum Strand. Wie im Bilderbuch :) Hier konnte uns dann heute auch erstmal nichts mehr wegbewegen. Einfach nur faul rumgammeln und alle 10 Minuten abkühlen :) Leider blieb das erhoffte Surfen aus, denn über diese Wellen konnte sogar ich nur müde lächeln ...
Gegen Abend fand Chris dann auch noch einen neuen Spielgefährten, einen ca 4jährigen Einwohner, mit dem er einen Lusttempel aus abgenagten Maiskobeln und Kokosnüssen baute ;) Mit Hilfe seines Reiseführers hat er auch versucht sich mit Manam zu unterhalten, ist aber kläglich gescheitert ;)
Zurück im Bungalow stellte sich unweigerlich die Frage nach dem Abendessen. Aber nichts hatte geöffnet. Tote Hose in Selong! Also sind wir Richtung Luxushotel aufgebrochen, da sollte es dich Essen geben. Hierzu schlugen wir den Weg über den Strand ein, der uns aber recht schnell von wütenden Hunden versperrt wurde. Chris fand es nur amüsant, Kathi hatte den Jutebeutel schon zum Gegenschlag bereit und hat die Bestien mit ihrer Taschenlampe in Schach gehalten und ich? Ja, ich habe mich panisch an Kathis Arm gekrallt, sehr mutig ;)
Puh, mussten dann den langen Weg durchs Dorf nehmen und sind ohne weitere Zwischenfälle im Restaurant angekommen. Dank des zwischenzeitlich aufgegangenen Mondes war der Rückweg dann auch gar nicht mehr beängstigend und wir sind sicher im Bungalowdorf, das wir alleine bewohnten, angekommen. Leider ließ sich unterwegs kein Bier mehr auftreiben, da die Preise für dieses köstliche Gesöff hier echt gesalzen sind. Warum auch immer?
Also ging es früh ins Bett, wo schon ein süßer Gecko auf mich wartete. Die kleinen Tierchen (oder eher ihre größeren Kollegen) können hier sogar ihren Namen sagen. Ihr gequäke hört sich an wie das Wort "Gecko". Schlaue Tierchen ;)
Nachdem die Moskitonetze angebracht waren (laut J gibt es hier keine - Aha?!), sind wir dann auf zum Strand. Wie im Bilderbuch :) Hier konnte uns dann heute auch erstmal nichts mehr wegbewegen. Einfach nur faul rumgammeln und alle 10 Minuten abkühlen :) Leider blieb das erhoffte Surfen aus, denn über diese Wellen konnte sogar ich nur müde lächeln ...
Gegen Abend fand Chris dann auch noch einen neuen Spielgefährten, einen ca 4jährigen Einwohner, mit dem er einen Lusttempel aus abgenagten Maiskobeln und Kokosnüssen baute ;) Mit Hilfe seines Reiseführers hat er auch versucht sich mit Manam zu unterhalten, ist aber kläglich gescheitert ;)
Zurück im Bungalow stellte sich unweigerlich die Frage nach dem Abendessen. Aber nichts hatte geöffnet. Tote Hose in Selong! Also sind wir Richtung Luxushotel aufgebrochen, da sollte es dich Essen geben. Hierzu schlugen wir den Weg über den Strand ein, der uns aber recht schnell von wütenden Hunden versperrt wurde. Chris fand es nur amüsant, Kathi hatte den Jutebeutel schon zum Gegenschlag bereit und hat die Bestien mit ihrer Taschenlampe in Schach gehalten und ich? Ja, ich habe mich panisch an Kathis Arm gekrallt, sehr mutig ;)
Puh, mussten dann den langen Weg durchs Dorf nehmen und sind ohne weitere Zwischenfälle im Restaurant angekommen. Dank des zwischenzeitlich aufgegangenen Mondes war der Rückweg dann auch gar nicht mehr beängstigend und wir sind sicher im Bungalowdorf, das wir alleine bewohnten, angekommen. Leider ließ sich unterwegs kein Bier mehr auftreiben, da die Preise für dieses köstliche Gesöff hier echt gesalzen sind. Warum auch immer?
Also ging es früh ins Bett, wo schon ein süßer Gecko auf mich wartete. Die kleinen Tierchen (oder eher ihre größeren Kollegen) können hier sogar ihren Namen sagen. Ihr gequäke hört sich an wie das Wort "Gecko". Schlaue Tierchen ;)
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