Freitag, 23. August 2013

34. Tag - Selong Blanak - Batu Bolong

Trotz permanenter Geckorufe konnte ich heute Nacht doch relativ gut schlafen :) Zum Frühstück gab es zu unserer aller Freude Nasi oder Mie Goreng, quasi ein vorgezogenes Mittagsessen ;) Wir Mädels sind nochmal zum Strand, um ihn bei Flut gesehen zu haben. Als wir zurückkamen, war Chris in ein Schachspiel mit dem Besitzer und heutigen Kutscher vertieft. Leider Schachmatt ;)



Los ging es dann zu einem sehr günstigen Preis Richtung Senggigi (wir haben schließlich ohne Jennifers göttlichen Beistand verhandelt). Auf dem Weg machten wir zunächst an einem Aussichtspunkt mit tollem Blick über unsere Bucht Halt. Dort hat selbst unser Fahrer, stolz wie Oskar, Fotos mit uns für sein Familienalbum geschossen ;) Man sieht: er ist ein Zwerg und ich fast ein Riese ;) Schnell stellte sich dann auch heraus, warum die Fahrt so günstig war. Bei Hinz und Kunz wurde ein Zwischenstopp eingelegt: Papiere holen, Zigaretten kaufen und Handy aufladen. Irgendwann mussten wir dann sogar das Auto wechseln (angeblich war der Motor kaputt) und zu zwei seiner Freunde, die wir gestern schon gesehen hatten, umsteigen. Mit deren Hilfe haben wir dann auch unser neues Homestay (mit ganz viel Service: Wifi, Frühstück und freier Transport in die Stadt) gefunden. Witzigerweise waren wir bei dem Besitzer auch schon auf Trawangan untergekommen. Er hat dann auch noch schnell unser Boot für morgen confirmed, denn Jennifer hatte uns keinerlei Unterlagen zukommen lassen. Der Hass auf sie steigt und steigt ;)




Natürlich wollten wir dann auch los zum Strand auf der anderen Straßenseite gehen. Davor wurden wir allerdings quasi gewarnt, da es dort keine Touristen gibt. Hä? Wenn das das Problem ist, gibt es keins! Ist doch hervorragend :) Also lagen wir den ganzen Nachmittag am total einsamen Strand. Zwar nicht der Schönste, dafür aber mit Blick auf den Tempel Pura Batu Bolong. Zusätzlich gab es noch nen traumhaften Sonnenuntergang :)




Abends ging es dann mit dem Shuttle in die Stadt. Da konnten wir unseren Augen kaum trauen, denn das Gefährt war tatsächlich ein Cabrio. Scheinbar sind wir hier VIP, kamen uns zumindest so vor ;)
Um nach dem Essen und ein bisschen Livemusik abgeholt zu werden, mussten wir einfach den Chef anrufen, der prompt wieder mit seinem Cabrio angebraust kam. Hätten sogar egal zu welcher Uhrzeit anrufen dürfen. Das nenn ich Service ;)

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